Interviews & Artikel
Hier kannst du einiges von mir und über mich lesen.
Manchmal schreibe ich selbst etwas, weil ich öfter Schwierigkeiten damit habe, wenn andere über mich schreiben. Dann kann ich über die Inhalte nicht so gut selbst bestimmen und das finde ich schade.
Aber es gibt zum Glück auch tolle Journalistinnen, mit denen ich wirklich gut zusammenarbeiten kann. Deshalb habe ich ihre Artikel hier auch einstellen lassen. Diese Texte sind teilweise in öffentlichen Zeitschriften erschienen, teilweise in Verbandszeitschriften der Selbsthilfeorganisationen, bei denen ich Mitglied bin.
Ich hoffe, sie gefallen euch.
Wenn ihr Fragen habt oder euch mit mir austauschen wollt oder Ideen für weitere Texte habt oder mich gerne interviewen wollt, könnt ihr mir jederzeit eine email schreiben an worteweberin@posteo.de
Hier könnt ihr den Text als Gebärden-Video sehen:
Das Interview „Berührungen, die mit Herz gegeben werden, sind entscheidend für das Überleben“ ist Teil der "Berliner Gespräche über mentale Gesundheit" (2022).
„Vereinzelt ernte ich schon ein bisschen Salat von meinem Balkon.“ war ein schriftliches bzw. Email-"Gespräch" mit dem Projekt "ECHO. Stimmen aus der Isolation" (Juli 2021).
„Unsere Arbeit würde es in einer perfekteren Welt nicht geben ...“ war ein Gespräch mit Stefanie Wiens, Juliane Schickedanz und Christel Schulte für den Reader Barrierefreiheit der Kunsthalle Osnabrück (2021).
Was ist heutzutage schon gerecht? Für die Tageszeitung taz habe ich meine Perspektive auf soziale Gerechtigkeit formuliert (August 2021).
Gedanken zur Grenze des Sag- und Schreibbaren mache ich mir im Text Krise der Sprache - Sprache in der Krise in einem Zine mit Inga Zimprich in Zusammenarbeit mit einer Workshop-Reihe der Sickness Affinity Group (SAG) im Rahmen einer Förderung des Programms Durchstarten von Kulturprojekte Berlin (Oktober 2020). Ein Zine ist ein selbstgedrucktes Heft, das frei allen interessierten Menschen zur Verfügung steht.
Für Ein ganz "normaler", ungewöhnlich kostbarer Tag schildere ich einen Tag an der frischen Luft im Garten einer Freundin (April 2020).
Im Interview mit dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) spreche ich unter anderem darüber, was mich zum Lachen bringt (März 2020).
Raus aus der großen Isolation. war ein Artikel über mich aus der Tageszeitung taz (August 2019).
Jenseits der Stille ist ein Gedicht von mir in der Tageszeitung taz, das zusammen mit dem Interview veröffentlicht wurde (August 2019).
Hoffnungsspitzen Wie schön es ist wenn die ersten Pflanzen keimen (Februar 2019)habe ich in der Jugendzeitung Die Brücke vom DBSV - Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband beschrieben, das damals von Hannah Reuter redationell begleitet wurde.
In Wohnzimmerworkshop Nr 1 berichte ich über einen Workshop im Kreativen Schreiben (Januar 2019), der eben direkt in meinem Wohnzimmer stattgefunden hat. Dazu könnt ihr noch etwas genauer unter Kunst- und Kulturvermittlung auf dieser Seite nachlesen.
In Auf Holzbrettern am Hang - Skifahren ist blindes Vertrauen schreibe ich, erneut in der Brücke, über Geschwindigkeit und die Notwendigkeit von Vertrauen im Schnee (Januar 2019).
In Dezemberstress? Tipps für eine entspannte Vorweihnachtszeit gebe ich, ebenfalls in der Brücke, Bastel- und Wohlfühltipps für die Zeit vor Weihnachten (Dezember 2018).
Mit dem inklusiven Beratungsunternehmen "Platz da!" war ich in Liebenberg und habe einen Workshop gegeben, in dem es darum ging, Musik fühlbar zu machen. Mehr Infos zum Projekt gibt es in meinem Text Land Art und Lyric in Liebenberg (November 2018)
Für den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) habe ich meine Erfahrungen im Studium zusammengefasst: Mein Studium - Rückblick und Ausblick (Oktober 2018). auch dieser Artikel wurde in der Brücke veröffentlicht.
Mit Gefühl war ein Artikel über mich im Berliner Tagesspiegel (Februar 2016)
Mit Mein Leben – mein Studium einem Artikel von mir über Studieren mit Beeinträchtigung für das Studierendenwerk (Juni 2012) schließen wir diese Artikel- udn interviewreihe vorläufig ab.
Der Essay zu "Oralität und Literalität. Die Technologisierung des Wortes" von Walter Jackson Ong ist aus meinem Studium und entstand 2007.
Mir gefällt daran, dass ich etwas über mich gelernt habe und dass der Essay nicht rein wissenschaftlich ist. Daher liest er sich vielleicht etwas flüssiger als der gängige Kram mit den vielen Verweisen.
Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß beim Schmökern und wisst jetzt eine ganze Menge mehr über mich. Wenn ihr trotzdem noch Fragen habt oder findet, dass etwas zu kurz gekommen ist, könnt ihr mir sehr gerne eine Email schreiben: worteweberin@posteo.de
Ich freue mich auch jederzeit über Interview-Anfragen oder Vorschläge für weitere Texte. Auch wenn ihr einfach nur mit mir plaudern wollt, finde ich eine Kontaktaufnahme sehr schön.
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