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Links und Verweise

Auf dieser Seite findest du Links und Verweise zu Webseiten, Initiativen und Organisationen, die ich toll finde und mit denen ich z.T. auch schon zusammengearbeitet habe. Viel Spaß beim Stöbern!

www.alltagstricks.de ist eine Webseite mit Hinweisen für blinde Leute, die ihnen im Alltag weiterhelfen sollen.

Hier kommt ein Blog über das Anderssein, das vielleicht eher von außen definiert wird. www.andersunddochgleich.de

Die Plattform Ars diversitatis vereinigt Künstler*innen mit "Behinderungen" zum gegenseitigen Austausch. https://arsdiversitatis.com/

www.artedea.net ist eine Plattform zu Frauen-Spiritualität, die ich sehr inspirierend finde. Ich habe von dort auch schon viele tolle eBooks und eWorkshops bekommen können, die mich wirklich bereichern.

Die ASL (Arbeitsgemeinschaft selbstbestimmt Leben) ist ein Berliner Verein, der behinderte Menschen berät und sie ermutigt, selbstbestimmt zu leben. www.asl-berlin.de

Auf der Assistenz-Anzeigen-Plattform www.assistenz.org kann man Gesuche und Angebote zum Thema Assistenz deutschlandweit schalten.

Julia Bonn ist Ergotherapeutin und macht Körper- bzw. Grinberg-Therapie, ich mag sie sehr und mein Körper ist immer ewig dankbar für ihre wunderbaren Hände: www.juliabonn.com

Das Baumhaus Berlin ist eine Berliner Organisation, die die Themen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit kombiniert, eine für mich bisher einmalige Brücke, die es, soweit ich weiß, sonst bisher nirgendwo anders gibt. Die Räume sind soweit ich weiß auch barrierefrei für Rollstuhlnutzer*innen. www.baumhausberlin.de

Diesen Blog habe ich während meiner Fotoprojekte kennengelernt bzw. ist er währenddessen entstanden; er wird von Karsten Hein, einem professionellen Fotografen, betrieben, der an der Alice-Salomon-Hochschule Seminare zum Fotografieren für blinde und sehbehinderte Menschen in Zusammenarbeit mit sehenden Studierenden anbietet. Der Blog funktioniert so, dass man Bilder hinschicken kann und dafür dann eine Beschreibung von sehenden Teilnehmenden bekommt. http://bildbeschreibungen.wordpress.com

Beim Blindenpostservice Braillepost www.braillepost.be können sehende Menschen Botschaften an blinde oder sehbehinderte Freund*innen schicken. Man kann festlegen, ob es in Voll- oder Kurzschrift gedruckt werden soll und die Adresse mitnennen, wo es hingeschickt werden soll - dann bekommt die entsprechende Person es in Braile zugeschickt.

www.zbudapest.com ist die Webseite von der, wie ich finde sehr spannenden Autorin, Zsusanna Budapest, die sich mit feministischer Frauen-Spiritualität und politischem Aktivismus beschäftigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit www.gesellschaft-taubblindheit.de ist eine Organisation, die sich für die Rechte taubblinder Menschen einsetzt.

Lena Dirschl ist eine tolle Illustratorin, die sich v.a. mit dem Thema Gender/Geschlechtlichkeit und Körperlichkeit auseinandersetzt. Ganz besonders inspiriert hat mich ihr Bild zum Thema Empowerment. Sie pausiert zwar gerade wegen einer Handverletzung, aber ich hoffe, dass ich bald weiter mit ihr zusammenarbeiten kann.www.lenadirscherl.com

Die DZB Lesen (Deutsches Zentrum für barrierefreies Lesen) aus Leizpig ist eine tolle Bibliothek, die Hör-, Braille-, Notenbücher, fühlbare Spiele, Kalender, Gruß- und Landkarten u.v.m. vertreibt und verleiht. www.dzblesen.de

www.fakoo.de ist eine Webseite mit Übungen zum Lormen lernen. Dort gibt es auch Braille-, Lorm- und andere Tassen mit Alphabeten sowie T-Shirts mit ähnlichen Motiven zu kaufen, die von "behinderten" Menschen genutzt werden.

Hier kommt das Feministische Frauen-Gesundheitszentrum. Die Leute da sind sehr nett und offen, nehmen sich Zeit und konnten mir schon sehr helfen. www.ffgz.de

www.du-bistschoen.de ist die Seite von Christiane Grübbel. Sie bietet Farb- und Stilberatung an, aber auch Farbenfühlen und Farbabende (zumindest vor Corona) u.v.m.

Stefan Günther ist Fotograf und Filmemacher und hat mich bei meinem Tanz in der Volksbühne für das Projekt "Die Schönheit des Andersseins" abgelichtet. Fotos und Film könnt ihr unter dem Menüpunkt Kunst erleben.

Das ist die Webseite von Michaela Haas. Sie ist Autorin und hat u.a. ein buch über posttraumatisches Wachstum geschrieben, das für mich unendlich bereichernd ist und mir endlich Begriffe für mein Empfinden an die Hand gegeben hat, kein Opfer zu sein, sondern im Gegenteil an meinen Schwierigkeiten zu wachsen sowie das Beste aus schwierigen Situationen machen zu wollen. www.haas-live.com

Cornelia Herfurtner ist die DIY-Webmasterin dieser Webseite, EFH und Künstlerin. www.corneliaherfurtner.net/

Alice Hills ist eine Musikerin, die mir auf einer Veranstaltung live super gefallen hat. Auf Aufnahmen fand ich sie aber dann eher übertrieben: www.alicehills.com

Auf www.vorleser.net gibt es eine große Auswahl an Hörbüchern zum kostenlosen Download

Die HU Enthinderungsberatung ist echt gut. Ich mag den Namen sehr. Es hat mich mal voll gefreut, als eine Assistentin bei einer Veranstaltung sagte, sie sei hier, um für mich Enthinderung zu machen - was für ein toller Satz! Und die Gruppe war auch voll lieb; z.B. kam eine in der Pause an und hat von sich aus eine Raumbeschreibung für mich gemacht, das war echt schön! Ich würde eigentlich voll gerne anbieten, da mitzuhelfen, einfach weil mir das Thema wichtig ist und ich denke, momentan ist es noch schwieriger für die behinderten Studis wegen der Online-Lehre - oder einfacher, weil es dann weniger Barrieren gibt, zumindest für Rollinutzerinnen: http://www.refrat.de/beratung.enthinderung.html

IN Gesellschaft e. V. ist ein Verein zum Thema Inklusion, gegründet nach der Inklusionsberater*innen-Ausbildung bei Kopf, Hand und Fuß. Ich kenne ein paar Mitgründer*innen, weiß aber nicht genau, was sie aktuell machen, denn durch die Pandemie scheint ihre Arbeit etwas eingeschlafen zu sein, aber ich finde den Ansatz ganz gut: www.facebook.com/ingesellschaft

In der Inklusions-KITA "Hand in Hand" hab ich 2010 hospitiert und war begeistert! Was die alles machen, ist schon enorm toll! Da war ich richtig neidisch und hab gedacht: "Hier wäre ich gern als Kind hingegangen!" Auch mit mir ging die Leiterin sehr spontan und herzlich um und hat mir ganz viel zum anfassen gezeigt, richtig schön! www.kaeptnbrowser.de
Leider haben sie auch gesagt, dass viele Kids dann doch nicht inklusiv beschult werden, das hat mich voll traurig gemacht. Aber das hat z.B. auch eine Mutter aus Köln von ihrer Tochter berichtet, dass sie in der Kita noch inklusiv gefördert wurd eund danach auf eine Sonder-/Förderschule gegangen ist, voll schade! Das sollte anders laufen, finde ich! Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schlimm das laufen kann, wenn man nicht mit den Kita-Freund*innen auf die Schule gehen darf, weil mir das selbst passiert ist; ich bin zwar nicht auf eine Sonderschule gekommen, aber es war trotzdem extrem hart, dann woanders hin zu müssen. Und es wäre es mir sicher nicht so schwer gemacht worden, wenn die Kinder mich von klein auf gekannt hätten; meine älteste Freundin war nie so fies zu mir wie meine späteren Klassenkameradinnen und dann wäre ich sicher nicht so übel gemobbt worden.

Job inklusiv ist ein Newsletter für mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt. Und eine Webseite mit mehr Infos zum Thema: https://jobinklusive.org/

Katrin Kapitain von der Berlinischer Galerie. Ich war beeindruckt, wie barrierearm die sind, als ich dort war; im Moment zeigen sie wohl leider wegen Corona die Fühlbidler nicht, aber früher lief das richtig toll und die Frau war auch sehr engagiert und offen; hat wohl selbst eine körperbehinderte Tochter und setzt sich dort für Barrierearmut ein. Tja, gehört halt auch mit zum "Club", wie Sandra Roth schreiben würde. www.berlinischegalerie.de/berlinische-galerie/bildung/kooperationsprojekte/blinde-reporterinnen/

Ich liebe die Bücher von Verena Kast, sie macht ganz viel tolle Arbeit zu Märchen und Psychologie: www.verena-kast.ch

Andrea Keppler vom District, der "Schule ohne Zentrum" in Berlin. Die Leute da sind toll und machen grade ganz viel zu Barrierearmut und Care-/Fürsorge-arbeit; Inga kuratiert bei denen wohl auch eine Ausstellung und Steffi von Platz da hat dort Workshops organisiert, leide rkonnt eich dann an dem Datum nciht, aber da sIntervie wmti ihnen war echt spannend, die habne tolle Fragen gestellt und waren sehr interessiert, wollen ncoh ein Zine veröffentlichen und evt. auch einig emeiner Texte mit abdrucken, z.B. die Bruchlinien oder einen Meer-Text. www.district-berlin.com

‹Platz da!› ist ein inklusiver Verein, für den ich freiberuflich Kunst- und Kulturvermittlung mache und als Beraterin für Barrierenabbau in den Bereichen Hören und Sehen tätig bin. Ich bemühe mich auch immer, die Barrieren in den Bereichen Bewegen und Lernen mitzudenken, habe dabei aber keine eigene Expertise und arbeite sehr gern mit meinen Kolleginnen zusammen, die davon selbst betroffen sind. Insbesonders im Bereich Lernen habe ich noch viel nachzuholen, weil ich Leichte Sprache zwar inzwischen ganz gut schreiben, aber noch kaum sprechen kann. Beim Bewegen habe ich dagegen schon einiges dazu gelernt und versuche, es mit einzubeziehen, wenn ich selbst Workshops gebe oder Kultureinrichtungen berate. Aber mit anderne zusammenzuarbeiten, ist da eindeutig erfolgreicher. Es macht auch immer wieder Spaß, inhaltlich zu arbeiten, z.B. etwas zu Literatur oder Zeitgeschichte zu machen, weil das auch zu meiner fachlichen Expertise aus dem Studium gehört. Ich mag es v.a. dass es in unserem Team so unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen gibt, so dass wir uns gegenseitig sensibilisieren und unterstützen können. Das merkt man auch immer wieder ganz besonders in unserem Verein, der Anfang 2021 gegründet wurde. Leider pausieren wir offiziell gerade, aber hoffentlich können wir im Sommmer 2022 wieder voll durchstarten.
‹Platz da!› - Wir kommen!

Kimi-Siegel
Bei diesem tollen Projekt zur Auszeichnung inklusiver Kinder- und Jugendbücher wurde ich mal gebeten, in der Jury mitzuwirken. Leider bin ich mit dem Tempo der andern Leser*innen nicht mitgekommen. Es hat mich auch enttäuscht, dass sich zu meiner Zeit absolut keine Bücher zum Thema Behinderung oder Inklusion in meiner Perspektive beworben haben. Daher bin ich nie aktiv geworden. Aber ich finde dieses Projekt nach wie vor toll und utnerstütze es sehr gerne, weil ich deren Ansatz sinnvoll finde, in der Kinder- und Jugnedbuchlandschaft mehr Diversität zu fördern.

Kobinet ist eine Zeitschrift für Inklusion www.kobinet-nachrichten.org

"Kopf, Hand und Fuß" ein inklusives Unternehmen, dass den Co-Working-Space Tüchtig im Wedding betreibt. Dieser Raum ist barrierefrei für Rollifharer*innen, hat aber eine grauenvolle Akustik und ist für blinde Menschen nicht gut zugänglich. Daran arbeiten sie zwar, aber es gibt schon seit längerem keine Fortschritte. Das finde ich schade. Sie geben einem manchmal Chancen, für ganz gute Honorare zu arbeiten, aber ich hab eben manchmal so meine Schwierigkeiten mit der Mentalität. Ich finde, es gibt auch positive Diskriminierung, so nach dem Motto: "Guckt mal, was die alles tolles machen, OBWOHL sie eine Behinderung haben!" Nicht so mein Stil, obwohl negative Diskriminierung schwerer zu ertragen ist, v.a. wenn sie institutionell passiert, wie z.B. beim Jobcenter. www.kopfhandundfuss.de

Körperraum Berlin: meine wunderbare Julia nutzt diesen Ort in der Nähe vom S-Bhf Jannowitzbrücke und er ist wirklich schön. Das ist eine Therapeutinnen-Gemeinschaft; auch Anna Hartung, eine tolle Frau, bei der ich mal Coaching hatte, arbeitet ab und zu dort und wenn Corona nicht wäre, würde ich mir da auch überlegen, da mal einen Raum zu mieten; als wir das Kunst-Träume-Projekt hatten, haben wir dort auch einmal mit Julia und ihrem Sohn Raphael gearbeitet, das war schön. www.koerperraum-mitte.de

Familia Futura ist eine Orga für Diversität und Inklusion zum Thema Familie und eben dazu, wie wir Familie in Zukunft leben wollen; die Leute dort waren sehr offen und hatten Lust, sich zum Thema Inklusion sensibilisieren zu lassen. Der Workshop und die Lesung mit ihnen waren auch sehr schön, so was würde ich gern wieder machen. Damals habe ich auch Lena Dirscherl kennengelernt, diese tolle Illustratorin, mit der ich so gerne zusammenarbeiten würde. www.familiafutura.de

Dieses Krafttierorakel ist eine der Quellen für mein eigenes ausführliches Krafttierlexikon gewesen. Ich kann diese Seite wirklich empfehlen. Es gibt auch eine Funktion, dass man sich eine Karte "ziehen" lassen kann. Mich haben die einzelnen Darstellungen und Erläuterungen zu den Krafttieren interessiert. http://www.krafttier-orakel.de/

LesArt ist ein toller Ort zur Leseförderung. Sie haben wohl eigens Mitarbeiter*innen zur Integration, aber mich haben sie damals als Praktikantin voll abgewimmelt; dazu würde ich gerne noch mal was machen, also sensibilisieren, denn als Kind hab ich da mal eine Lesenacht mitgemacht und fand es wirklich gut, die haben sich auch echt Mühe mit mir gegeben und sie sind auch gut auf meine Sehbehinderung eingegangen, aber später habne sie voll fadenscheinige Ausreden gehabt, um mich nicht als Praktikantin haben zu müssen. www.lesart.org

Auf Lyrikline gibt es Gedichte von überall aus der Welt. Die Gedichte sind in viele Sprachen übersetzt. Und außerdem gibt es Aufnahmen, wie die Autor*innen die Gedichte lesen: www.lyrikline.org

www.madeformywheelchair.de ist eine Seite mit Tipps für Rollinutzer*innen

Eine schöne Märchensammlung: www.maerchen.com

Noch mehr Märchen und Sagen gibt es hier: www.sagen.at

Und im Märchenatlas gibt es noch mehr zum lesen und stöbern: www.maerchenatlas.de

Märchenballaden: So eine tolle Idee, aus Märchen Balladen zu komponieren, das passt so gut vom Format her! www.maerchenballaden.de

Märchenhaft erfülltes Leben ist eine Märchensammlung; teils sind tolle Texte drunter, aber man muss die Perlen einzeln raussuchen: www.maerchenhaft.erfuelltes-leben.de

Die Märkische Kiste ist ein Bioversand, bei dem ich sehr gern kaufe, weil ich die Bestellung per Mail aufgeben kann. Sie sind sehr nett und flexibel und die Qualität ist prima. www.maerkischekiste.de

Das Matriforum Berlin ist eine spannende Gruppe zum Thema Matriarchat: www.matriforum.com

Das Medienprojekt Berlin arbeitet viel zum Thema Inklusion. Sie haben auch schon kleine Aufklärungsfilme gedreht. http://www.medienprojekt-berlin.de

Bei Medicine Wheel Apothecary habe ich mal auf einem Markt ein tolles T-Shirt mit einem fühlbaren Muster und lange bunte Perlenohrringe gefunden; die Produkte waren wohl aus Mexiko und ich finde, sie sehen toll aus. Ich liebe es, wenn man mal Muster fühlen kann; die Ohrringe haben viele lange Bänder, die so im Oval befestigt sind mit winzigen bunten Perlen und ich trage sie sehr gerne: @medicinewheelapothecary

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt ist ein tolles und barrierearmes Museum in Berlin Mitte: www.museum-blindenwerkstatt.de/

In der Parfümerie Harry Lehmann kann man sich Parfums zusammenstellen lassen und ganz viel schnuppern: http://www.parfum-individual.de/

PCDog ist ein ganz junges Berliner Unternehmen mit Service für blinde Hilfsmittelnutzer*innen; voll nett und blitzschnell! Die Chefin und Gründerin ist selbst blind, ihr Kollege sehbehindert. www.pcdog.de

Rapunzel-Lounge ist eine Krafttierseite, und auch eine schöne Quelle für mein Lexikon: www.rapunzellounge.de

www.rollingplanet.de ist eine Seite für Rollinutzer*innen

RUT steht für "Rad und Tat." Orga für lesbische Frauen mit und ohne Be_hinderungen: rut-berlin.de

Sickness affinity group (SAG) ist eine Gruppe von diversen Künstler*innen, die zu den Themen Anders-Sein, Care, Behinderung, Ableismus, Krankheit/Gesundheit usw. arbeiten. Sehr nette, aufgeschlossene Leute! http://sicknessaffinity.org/

http://www.schamanische-krafttiere.de/ ist eine tolle Quelle für mein Krafttier-Lexikon

www.seelenfluestern.net ist eine weitere Quelle für mein Krafttier-Lexikon

"Spirituell auf deine Weise" ist eine der Quellen für mein Krafttier-Lexikon: www.spirituell-auf-deine-weise.de

Die Stiftung taubblind leben ist eine Orga für taubblinde Menschen, die auch kleinere Projekte fördert, Sitz in NRW. www.stiftung-taubblind-leben.de

Inkl.Design von Gregor Strutz machen u.a. Visitenkarten in Braille- und Schwarzschrift, haben einen Kunstführer taktil gestaltet, das Buch Andere Augen, das tolle Bildbeschreibungen und zwei Interviews enthält, herausgegeben und einen Brailletisch zum Lernen u.a. auch für Rollinutzer*innen entwickelt. Tolle Orga, tolle Leute! inkl.design

Tactile Studio machen taktile Sachen, z.B. für Museen. Sie haben u.a. diesen tollen Aufkleber für ‹Platz da!› entworfen, den man fühlen kann: www.tactilestudio.co

Der TBA-Verband ist eine tolle Organisation der Taubblindenassistent*innen deutschlandweit. Sie vermitteln auch TBA, führen eine Liste von TBA geordnet nach Bundesländern und machen politische Arbeit für TBA und TBL: www.tba-verband.de

Various and Gould ist ein Berliner Künstlerpaar mit denen ich mal zusammengearbeitet habe und die es damals toll hingekriegt haben, ihre Kunst für blinde Leute zugänglich zu machen. variousandgould.com

Patricia Walczak ist Kostümdesignerin. Gerade arbeite ich mit ihr zusammen für das Kostüm-und-Foto-Projekt "The Beauty of being different", das macht auf jeden Fall viel Spaß. Ich bin sehr gespannt auf das Kostüm, das Fotoshooting und die Ausstellung. Ich finde es toll, wie Patricia auf meine Bedürfniss eingeht, sie tippt auch in den Laptop und ab und zu kommen wir sogar ohne Assistenz aus, das finde ich toll; sie hat auch prima Ideen entwickelt, mir Sachen zugänglich zu machen, z.B. durch ein taktiles Bild vom Kostüm. www.patriciawalczak.eu

Birgit Wehnert arbeitet in Hessen/Kassel und macht eine Kombi aus Tanz und Märchen. Sie arbeitet auch mit Shiatsu. Ich kenne sie durch meine BA (Bachelor-Arbeit) und Forschungen zu Frau Holle. Sie arbeitet am Hohen Meißner, einem Bergmassiv, wo Frau Holle am meisten verehrt wird: www.kreistanzen.de

www.wirkendekraft.at ist eine Krafttierseite und spirituelle Quelle für mein Lexikon

Woloho steht für Work, Love, Home. Ich hebe den Love-Letter von ihnen abonniert und bin begeistert, was da so an tollen Sachen reingestellt wird. Über diesen Newsletter habe ich z.B. Patricia und Georg gefunden, zwei tolle Leute, mit denen ich zusammenarbeite: www.woloho.com

Xart Splitta ist ein toller Veranstaltungsraum in Berlin, der auch vermietet wird und barrierearm für Rollinutzer*innen ist; Inga und ich haben da mal einen Workshop gegeben, wo auch ein körperbehinderter Teilnehmer mit seiner Assistenz dabei war; war sehr schön. Der Titel leitet sich von Zartbitter(Schokolade) ab: www.xartsplitta.net

Inga Zimprich leitet die Feministische Gesundheitsrecherchegruppe und hat sie mit gegründet; unsere gemeinsame Freundin Julia Bonn arbeitet da auch mit: www.feministische-recherchegruppe.org

Mona Zwinscher ist meine Assistenz, DGS-Dolmetscherin, TBA usw.: www.monazwinzscher.de

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