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Kraftrundbrief vom 17. August 2022

Liebe Leute,

so, jetzt nehme ich mir endlich Zeit für euch. Leider habe ich es im Juli nicht geschafft, euch zu schreiben. verzeiht. Es war einfach zu viel los. Es passiert jeden Tag so viel, dass ich jeden Tag so einen Letter schreiben könnte, wenn ich nicht noch meinen Alltag auf die Reihe kriegen müsste. Und das ist grad auch so ein bisschen mein Problem, weil ich mich kaum entscheiden kann, was ich wie als nächstes mache oder an welchem Projekt ich am liebsten als nächstes weiterschaufeln möchte. Ich mache mal einen Versuch, es für euch ein bisschen auseinander zu dröseln:

Also, erst mal bin ich sehr froh, dass mein kleiner Eingriff am linken Arm halbwegs glimpflich abgegangen ist. Ich hatte so was Ähnliches im Frühjahr, aber da war es ungleich dramatischer und mir ging es bekanntlich länger ziemlich mies deswegen. Deshalb bin ich mehr als erleichtert, dass das diesmal anders war. Es wird sicher noch ein bisschen dauern, bis das ganz abgeheilt ist, aber das ist harmlos im Vergleich zu dem, was vor ein paar Monaten passiert ist. Für die, die nicht dabei waren: Ihr wollt keine Details wissen, glaubt mir. Und ich habe keine Lust, jetzt drüber nachzudenken. Nur so viel: Ich habe es mal wieder überlebt und bin auch immer noch erstaunt, dass ich noch hier bin. Danach musste ich eine Weile ackern, um wieder alleine klarzukommen. Aber damit lasse ich es jetzt mal gut sein. Das Ende Juli war wie gesagt harmlos und die Leute da waren echt klasse. Die Anästhesistin hat 5 Minuten beim Lormen zugeguckt und Schwups hatte die kapiert, worum es geht und warum es Sinn für sie ergeben könnte, mit er Assistenz zusammenzuarbeiten - auch im OP. Und ich habe nur so gestaunt, weil ich nie im Leben auf die Idee gekommen wäre, dass das geht. Und das war nur eins von vielen Beispielen dort. Auch andere Menschen beweisen mir mal wieder, wie großartig sie sein können. Ich habe schon eine unendlich wunderbare Truppe um mich rum. Ob das Freundinnen, Assistentinnen, Rehaleute, etc. sind - die ziehen mit mir an einem Strang und rufen: Hau ruck! Huhu, wir kommen weiter! Vorwärts! Und feuern sich gegenseitig an und mich sowieso. Ohne solche Leute, die für mich alles möglich machen, was irgendwie möglich ist und noch mehr, könnte ich echt nicht klarkommen. Und das Ding ist ja: Hinter jedem dieser tollen Menschen, hinter jeder wunderbaren Person steht wieder so ein Netzwerk und vernetzt sich mit meinem.

Ich lerne auch gerade unendlich liebe, bereichernde und berührende Menschen kennen. Sonntag habe ich mich zum zweiten Mal mit einer neugegründeten Künstler*innengrupp ein Kreuzberg getroffen. Was da für ein tiefgründiges Gespräch entstanden ist, war wirklich beeindruckend. Ich habe zum ersten Mal in einer größeren Runde von meinen Plänen zum Thema Berührungen erzählt und davon, für wie wichtig ich das Thema halte, wie es mich gepackt hat und dass ich denke, alle haben was dazu beizutragen. Wir waren sowieso schon in einem intensiven Gespräch, aber da wurde es noch viel tiefer und schöner. Wir haben eigentlich fast nur noch darüber gesprochen und die Leiterin meinte, das wäre etwas, woran wir alle zusammenarbeiten könnten, also das gemeinsame Oberthema, aber jede*r zu der eigenen Kunstform. Die Gruppe ist wirklich sehr vielfältig. Die meisten machen mehrere Kunstformen, einige schreiben, malen, machen was mit Wolle, Stoff, Natur oder Tanz. Sehr bunt gemischt auf jeden Fall, auch vom Alter her. Einzelne sind noch jünger als ich, einige aber auch sehr viel älter. Die älteste sagte, sie hätte schon Enkelkinder. Aber eigentlich spielt das nicht so sehr die Rolle. Ich habe dann vorgeschlagen, auch zusammen am Beginn und Ende des Treffens eine kleine Einstimmung und einen Abschluss zu machen, wo wir uns berühren. Ich weiß noch nicht, ob das klappt. Eigentlich hatte ich es so gemeint, dass wir das alle zusammen machen. Ich finde es immer schön, wenn man einen Kreis bildet und alle sich als Gruppe fühlbar miteinander verbinden, jede*r mit ihrem*seinem Nachbar*in. Aber ich glaube, das muss ich noch besser erklären oder einfach in der Situation mal vorschlagen, mit der Leiterin besprechen, wie wir das umsetzen könnten oder noch mal in die Diskussion geben. Aber zwei aus der Gruppe haben es zumindest individuell umgesetzt. Der eine hat mir einfach zum Abschied kurz dievHand auf die Schulter gelegt, so das sich wusste, wo er ist und mich direkt von ihm verabschieden konnte. Witzig war: Ich kannte ihn davor nicht und hatte auch keine Ahnung, wie sich seine Hand anfühlt, aber als ich sie berührt habe, wusste ich irgendwie sofort, wer er ist und das wurde mir hinterher auch bestätigt. Die andere hat mich einfach an der Hand genommen und die andere Hand an meine Schulter gelegt, um mich dirigieren zu können und mich die Treppe aus dem Garten hoch, durchs ganze Restaurant und bis vor die Tür geführt. Das kam so spontan und war so selbstverständlich, als hätten wir es immer so gemacht, obwohl ich gemerkt habe, dass sie damit eigentlich keine große Erfahrung hatte - sie hat es einfach ausprobiert. Toll, oder? Ich habe lange nicht mehr einem fast fremden Menschen so spontan so sehr vertraut und mich dabei so harmonisch mit ihr bewegt, als würden wir uns schon ewig kennen.

Als ich danach noch ganz erfüllt und begeistert von dem Treffen nach Hause kam, hatte das Universum noch eine ganz besondere Überraschung in Petto: Eine sehr liebe Freundin, die von meinem Berührungsprojekt weiß, hat mir eine Ausbildung weitergeleitet, also die Ankündigung dazu, wo es nur um Berührungen geht! Ist das zu fassen?! Ich hätte nie gedacht, dass es so was gibt. Ich habe dort hingeschrieben, weil mich das brennend interessiert und mir einen Tag später die Website der Somatischen Akademie Berlin durchgelesen. Ich bin einfach nur begeistert. Was die alles anbieten, ist wirklich enorm. v.a. die Infos zum Team haben mir irre gut gefallen. Es gibt auch mehrere Tänzer*innen und Choreografinnen. Ich bin sehr gespannt, was daraus entstehen wird. Also, ob ich da in der Form teilnehmen kann, ist noch fraglich, aber darum geht‘s ja gar nicht unbedingt primär. Sondern es geht darum, dass ich da ein Zentrum gefunden habe, wo es nur um Berührungen geht und zwar ausschließlich! Um Menschen, die andere Menschen berühren und das zu ihrem Beruf machen. Ich bin wirklich sehr, sehr gespannt, was sich daraus noch alles entwickeln wird.

Es gibt auch mehrere Kontakte zu Performance, Lesung oder Kreativem Schreiben, sogar zum Thema Film, die gerade eine tolle Entwicklung erfahren. Manchmal weiß ich kaum, wo ich als nächstes weitermachen will. Ich werde mir in den nächsten Wochen auf jeden Fall Zeit nehmen, um das zu sortieren und zu entscheiden, was ich wirklich machen möchte, aber ich habe das Gefühl, dass es gerade in eine gute Richtung geht und sich auf eine Weise entwickelt, die ich wirklich wunderschön finde. Ich bekomme gerade immer wieder neue, spannende Impulse. Zum Beispiel hat mir eine Freundin das Angebot für eine Ausbildung weitergeleitet, bei dem es um Behandlungen geht, die über Berührungen laufen.

Ich habe auch begonnen, ein Buch über das Thema Haptikforschung zu lesen, ein praxisorientiertes Lehrbuch. Es ist vom Leiter und Gründer des Haptiklabors in Leipzig, Martin Grunwald und zwei Kolleginnen geschrieben worden und schon die ersten Abschnitte haben ich wirklich beeindruckt. Ein Aha-Erlebnis nach dem anderen und es ist so faszinierend, dass ich es kaum aus den Fingern geben möchte. Vieles bestätigt sich mir, was ich mir eh schon denke, aber es wissenschaftlich untermauert zu lesen, ist noch mal etwas ganz Anderes und ich muss sagen, mich hat selten etwas so gepackt, fasziniert und gefreut wie dieses Wissen. Sich diese Zusammenhänge bewusst zu machen, vertieft und verändert sie massiv. Seit ich mich damit näher befasse, was Haptik ist und warum Menschen sie genießen können, warum wir sie brauchen, um auch nur als Säuglinge überleben zu können und später gesellschaftsfähige Menschen zu werden, verstärken sich die Momente, in denen ich angenehme Berührungen erlebe, wirklich enorm. Natürlich suche und genieße ich sie auch mehr denn je und bin unendlich dankbar dafür, dass ich Menschen begegnen darf, die dem offen Zugang geben, die Berührungen in harmonischer, liebevoller Weise geben und annehmen, ja mit mir teilen können. Manchmal liege ich einfach nur da und signalisiere mit meinem sich entspannenden Körper, mit meinem Lächeln und meiner Stimme, die vor Wohlbehagen summt, wie gut es mir damit geht. Dafür gibt es wirklich keine Worte. Das ist das mit Abstand schönste Geschenk, das Menschen einander machen können und nichts sonst kommt an so etwas heran. Wenn ihr die Möglichkeit habt, genießt es! Wenn ihr sie nicht habt, sucht es, findet es, teilt es und zeigt, wie sehr ihr es liebt. Es ist nicht nur heilsam, sondern wir brauchen es, um zu überleben, wie die Luft zum Atmen. Wie Wasser und Essen und Schlaf. Sonst könnten wir emotional nicht mehr zurechtkommen.

Um bei den Berührungen zu bleiben: Ich habe evtl. eine Möglichkeit, eine Workshopreihe zu Berührungen zu entwickeln. Da treffe ich mich Ende August mit jemandem, den das interessiert. Mal gucken, was daraus wird. Mit dem Schulgründungsprojekt muss ich noch mal Kontakt aufnehmen. Da könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, das Thema Berührungen einzubringen. In fast jeder Email, die ich schreibe, thematisiere ich das. Aber ich weiß noch nicht so ganz, wie ich da weiter rangehen soll. Der Witz ist ja, dass wir eigentlich ständig am Berühren sind, egal, was wir machen, ob wir wo liegen, sitzen, stehen oder einfach nur atmen: Es ist eine Berührung vorhanden. Und sei es die Luft um uns herum oder die Kleidung, die wir tragen. Und es ist wie mit der Kommunikation: Man kann nicht nicht kommunizieren und man kann nicht nicht berühren. Andersrum formuliert: Wir kommunizieren immer und wir berühren immer irgendwas oder irgendwen, allein durch die Schwingungen, die wir durch unsere Atmung auslösen, aber natürlich noch viel mehr, wenn wir sprechen oder uns bewegen. Klar, könnte man noch ewig weite rausführen. Wenn ihr Lust habt, euch darüber auszutauschen, freu ich mich sehr. Denn das ist auch mein weiterer Prozess, denke ich: Darüber reden, neue Aspekte kennenlernen und für mich nach und nach herausfinden, was mich davon am meisten fasziniert, weil es wieder so ein irre weites Feld ist, dass nicht alles passen wird, aber einiges eben ganz besonders gut. Ich lasse mich da auch einfach führen und bin gespannt, was weiter passiert. Ich bin weiter offen und knüpfe einfach kleine Fäden an und gucke, wo die mit mir hinwollen.

Anfang September habe ich ein Gespräch mit meinen beiden besten Freundinnen und Kolleg*innen zum Thema Nähe und Distanz bzw. richtige Distanz in der Care- bzw. Fürsorgearbeit. Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Außerdem will ich mich evtl. mit ein paar Leuten von einem Hochseilgarten treffen, aber wann, steht noch nicht fest.

Tja und ich kriege zwei TBA-Praktikantinnen. Darauf bin ich auch schon sehr gespannt. Die eine macht die Ausbildung in Hannover und ist hörend und ich habe schon relativ viel mit ihr gemailt, die andere ist gehörlos und von der Ausbildung aus Baden-Württemberg. Beides sind leider stationäre Einrichtungen für taubblinde Menschen. In Hannover bin ich mit der Leiterin in gutem Kontakt und eine meiner TBA hat die Ausbildung dort letztes Jahr gemacht. Die ist echt klasse. Von der Ausbildung in Baden-Württemberg weiß ich bisher noch nicht so viel und ich hatte auch noch nie eine gehörlose Praktikantin. Aber anfangs ist ja die TBA dabei und wir finden dann schon eine Kommunikationsform, die für uns beide passt. Finde ich toll, dass sie das macht. Wir werden uns wahrscheinlich im September kennenlernen.

Auf meinem Balkon wächst und blüht es, meine Minikiefern werden allmählich etwas weniger mini, meine Diplandenia kriegt schon langsam teilweise die dritte Generation Blüten und ich freu mich nicht unbedingt auf die kommenden heißen Tage, weil ich eigentlich noch einen Berg Arbeit vor mir habe.

Ich feile noch an meiner Homepage und dem Text in Leichter Sprache, was wirklich eine Herausforderung ist, habe hier einen Berg unbeantworteter Mails zu liege, will eigentlich dauernd Texte schreiben und über Berührungen nachdenken und da sind noch so einige Dinge liegen geblieben in den letzten Wochen. Mal davon abgesehen tut mir mein linker Arm irgendwie trotzdem noch permanent weh und ich bin genervt von den bürokratischen Unnötigkeiten des Lebens, die aber trotzdem erledigt werden wollen, damit ich es mir weiterhin auf Kosten anderer hart arbeitender Steuerzahler*innen gut gehen lassen kann. Nein, Quatsch. Ich tu ja selbst, was ich kann, um das nicht ganz so ausschließlich zu nutzen. Aber manchmal frag ich mich schon, wofür ich mir diesen ganzen Aufwand antue, weil es einfach so unendlich viel nerviger Zettelkram ist. Und man wird ja nie so richtig damit fertig. Aber wem sag ich das. Ihr kennt das ja alle mehr oder weniger selbst. Es lohnt sich, weil es Spaß macht und weil ich tolle Leute dadurch treffen kann und es das ist, was ich grad so noch schaffe. Außerdem brauche ich es auch ein bisschen, um mein eigenes Selbstwertgefühl aufrecht zu erhalten. Ich bin gerade sehr dankbar für vieles. Neulich habe ich früh morgens in der Sonne gesessen, hier kam ein kleiner Luftzug durch die Balkontür rein und ich dachte so etwas wie: Dieses kleine, ulkige Leben hat schon was.

Ich wollte noch schreiben, das sich natürlich auch am Rande die Nachrichten verfolge, die so in den gängigen Medien sind. Wobei ich versuche, das auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, weil ich vieles einfach nur schwer ertragen kann. Ich bin da einfach mit einer zu dünnen inneren Haut ausgestattet und bekomme zu viel mit, lasse zu viel zu nah an mich heran. Manchmal ist das auch ein Privileg, eine Gabe und Bereicherung, es kann aber auch zu einer großen Herausforderung werden, wenn man sich dagegen abgrenzen möchte. Mir fällt das nicht leicht, daher meide ich negative Nachrichten, so gut ich kann. Manchmal komme ich mir dadurch zwar ziemlich hinterm Mond vor, aber das muss ich dann eben in Kauf nehmen. Klar lese ich dann doch mal den einen oder anderen Artikel und bin oft erstaunt, wie negativ die Ausrichtung darin ist. Da ist es mir wesentlich lieber, mich auf die Artikel zu konzentrieren, die Stärke, Kraft, tolle Ideen oder innovative Lösungen verbreiten. Dazu habe ich euch ja auch schon ab und zu mal was vorgestellt. Wenn ihr selbst tolle Texte findet, könnt ihr mir auch immer gern was empfehlen. Ich will das in den nächsten Wochen intensiver machen, also Artikel vorstellen oder weiterleiten, mir fehlt dazu aber noch eine gute Strategie. Ich habe mal versucht, einen Artikel aus einer bekannten Tageszeitung zu kopieren, man muss ihn aber deutlich nachbereiten, weil da immer furchtbar viel Werbung drin ist. Das nervt mich auch schrecklich bei der eigenen Lektüre. Aber ich kann mir ja nicht jeden Artikel, den ich interessant finde, von anderen herauskopieren und zurechtschustern lassen. Deshalb muss ich noch überlegen, wie ich das am besten hinkriege kann, damit ihr auch was davon habt. Was ich aber erklären wollte, ist, dass ich mir auf keinen Fall die Welt schönrede oder negative Nachrichten ignoriere. Niemand kann Krisen wie Krieg, Klimakatastrophe oder Hunger schönreden. Es gibt aber auch in diesen Kontexten tolle Leute, die an Lösungen arbeiten, enormen Mut beweisen oder einfach Ideen entwickeln, wie wir in unserem Alltag besser miteinander und mit unserer Umwelt klarkommen können. Z.B. gibt es ein Dorf, indem Leute dabei unterstützt werden, etwas gegen den Hunger zu tun. Sie entwickeln aber eigene Ideen und bekommen Unterstützung von Start-Ups aus dem eigenen Land. Oder manche Schutzprogramme für bestimmte Tierarten haben Erfolg. Oder es gibt Bildungsinitiativen für Frauen in Buddhistischen Ländern, wo Frauen lange stark diskriminiert wurden. Oder einen mutigen Schaffner, der geflüchtet ukrainische Frauen, Kinder und wenige Männer über Polen nach Deutschland begleitet hat. Und das sind wirklich nur sehr wenige Beispiele von denen, die ich in den letzten Wochen gefunden habe. In einer Friedensschule in Freiburg in Baden-Württemberg haben zwei Mädchen, eins aus der Ukraine und eins aus Russland, eine gemeinsame Initiative ergriffen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen. Es gibt so viel Mut, Tatkraft und Schönheit auf dieser Welt. Und ich finde, es lohnt sich, sie zu suchen, zu finden, davon zu erzählen und eigene Initiativen zu entwickeln.

Ich wünsche euch, dass ihr jeden Tag einen leuchtende Freudentupfen findet und ihn weitergebt, weil Teilen seine Leuchtkraft noch zigfach verstärken wird, wenn andere eure Freude aufnehmen und davon genauso berührt, inspiriert und begeistert sind, wie ihr selbst.

Herzliche Grüße,

Katrin

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