Kraftrundbrief vom 21. Juni 2022
Hallo Leute,jetzt komm ich endlich dazu, euch zu schreiben. Wir haben schon wieder ein neues Mitglied und sind jetzt mit mir 38. Wow! Also, herzlich Willkommen an die Neue und an alle, die noch nicht lange dabei sind. Und an alle, die schon länger dabei sind: Schön, dass ihr dabei geblieben seid! Find ich toll, wie wir uns allmählich entwickeln. Ihr dürft den Letter natürlich auch immer gerne weiterleiten oder -empfehlen - je mehr mitlesen, desto besser.
Ich hatte euch ja neulich gefragt, welche Gründe ihr habt, um zu leben, zu kämpfen, weiterzumachen und das Leben zu genießen. Wer noch antworten mag, kann das sehr gern noch tun. Ich hab es auf drei Gründe beschränkt, weil ich dachte, das ist für die Einzelnen nicht so viel Arbeit. Aber wenn ihr gern mehr schreiben wollt, freu ich mich natürlich auch. Das ist alles nicht in Stein gemeißelt und selbstverständlich freiwillig. Ich finde es spannend, was dabei bisher herausgekommen ist.
Hier die bisherige Liste:
- Sommer
- meine Freunde
- meine Geschwister
- Frühling
- Sonne
- Tauben die gurren
- Rad fahren (E-Tandem)
- Tanzen
- Kreatives Schreiben
- Menschen, die ich liebe
- Wesen, auch Natur, für die ich Verantwortung trage (tragen will)
- Lesen & Lieben generell
- mit meiner Tochgter lachen (und mit meiner Frau, aber leider seltener)
- Menschen treffen
- arbeiten
- neue entdecken
- Wenn ein Kind auf mich zu rennt und in meine ausgestreckten Arme fliegt
- Wenn ich mich vor Lachen kaum halten kann und die Tränen fließen
- Wenn ich nach einer anstrengenden Wanderung oben auf dem Berg angekommen bin
- das Rauschen des Meeres
- die Komunikation mit anderen Menschen und auch mit Tieren
- Gäbe es uns nicht, würden auch keine Gefühle unsereLeben bestimmen.
Kann wie gesagt sehr gern erweitert werden.
Eine weitere tolle Liste, die ich in einer Zeitschrift entdeckt habe, dreht sich um die Frage, was toll am Sommer ist und worauf sich die Leute im Sommer freuen. Das würde mich auch sehr interessieren, wie das für euch ist: Was mögt ihr am meisten am Sommer und worauf ffreut ihr euch jetzt, wo es heiß wird oder auch schon war? Vielleicht mögt ihr mir ja davon erzählen. Ich finde z.B. am Sommer das viele frische Obst toll, das mich an den Garten meiner Großeltern erinnert. Aber neulich hab ich auf dem Markt auch voll leckere Äpfel gefunden. So einen herrlich sauren Apfel zusammen mit einer Kiwi oder Beerenobst in Quark mit ein bisschen Zimt und Honig, das ist so ungefähr das Köstlichste am Sommer, was ich mir vorstellen kann. Oder ein frischer, knackiger Salat mit viel Gemüse. Und dann Kirschen! Mein absolutes Sommer-Lieblings-Obst. Wenn ich so was habe, brauch ich nicht unbedingt Südfrüchte oder was Exotisches, das von sonstwo aus Übersee kommt. Die Hitze ist nicht unbedingt das Angenehmste, aber dann von draußen in einen kühlen Hausflur kommen und einen Schluck eiskaltes Wasser aus dem Kühlschrank trinken - herrlich! Endlich im ärmellosen T-Shirt rumlaufen und die Sonne oder den Schatten und den Wind direkt auf der Haut spüren. Oder die Tropfen vom Regen auf meiner Lieblingsblume. Sie hat schon unzählige Knospen, der ganze kleine Busch ist voll davon. Einige sind schon so groß und prall, dass sie sicher in den nächsten Tagen aufgehen werden. Das zu beobachten, ist jedes Mal etwas ganz Besonderes für mich, weil man das alles so toll spüren kann, von der winzigsten Knospe bis zur voll geöffneten Blüte. Einfach wunderschön! Dann finde ich auch endlich raus, welche Farbe sie hat. Es gibt sie in rot und rosa. Ich mag rot lieber und rosa hatte ich letztes Jahr. Außerdem haben meine Paprikasamen kleine Triebe bekommen und auch schon Blätter. Sie sind etwa so lang wie mein Finger. Auch die japanische Schwarzkiefer hat es geschafft und ist ungefähr ähnlich groß. Sieht witzig aus: Ein langer Halm und oben so ein Miniknubbel. Bin gespannt, wie die sich entwickeln. Aber die eine neigt sich schon ein bisschen zur Seite, weil wahrscheinlich der Knubbel zu schwer wird. Ich weiß nicht, ob ich die allmählich abstützen oder in einen eigenen Topf pflanzen sollte. Werde mal in meiner Gartenliste fragen. Oder hat jemand von euch Ahnung von so was? Wenn ja, wäre ich für einen Tipp dankbar. Denn ich will ja, dass sie groß und stark werden. Jedenfalls hab ich mich riesig gefreut, dass das geklappt hat, weil es lange nicht klar war und ich das mit der Schwarzkiefer noch nie probiert habe. Mit den Paprika hab ich mehr Erfahrung, aber das war jetzt eine neue Sorte. Aber auch bisher hat eigentlich das meiste, was ich probiert habe, gut funktioniert und ist toll gewwachsen. Ich freu mich schon sehr auf die Paprika-Minis im Herbst, das war in den letzten Jahren echt köstlich.
Tja, was gibt es noch Neues?
Meine Homepage macht inhaltlich große Fortschritte und wird denke ich in den nächsten Wochen irgendwann online gehen. Ein bisschen Arbeit ist noch zu tun, aber ich denke, sie wird sowieso auch nach der Veröffentlichung immer weiter bearbeitet werden. Ich finde es wunderschön, wie sich das entwickelt und wie viel wir schon selbst im Team geschafft haben. Ein wichtiger Punkt für mich, den ich unbedingt noch umsetzen will, bevor wir online gehen, ist noch ein Text in Leichter Sprache und ich will mich um Förder-Gelder bemühen, damit wir die Seite wirklich irgendwann insgesamt richtig toll barrierefrei machen können. Bis jetzt ist es nur in Ansätzen vorhanden und als Beispiele gedacht, um zu zeigen, wo wir mal hinwollen. Das ist höchstens ein kleiner Anfang, aber sehr viel besser als nichts und soll unbedingt noch ausgebaut werden. Ich suche Leute, die Lust haben, sich das mal anzugucken bzw. durchzulesen und mir Feedback zu geben, ob sie damit was anfangen können, inhaltlich wie strukturell und was noch verbesserungswürdig wäre. Außerdem wäre es ganz toll, wenn sich jemand Gehörloses die DGS-Videos mal angucken und uns sagen könnte, ob sie verständlich sind. Also, ich geh schon davon aus, dass sie das sind, weil das eine Dolmetscherin gemacht hat, aber selbst kann ich es ja nicht beurteilen, weil es rein visuell ist und die besten Expert*innen sind immer noch die Leute, die es selbst betrifft.
Dann habe ich mit einer Partnerin ein Strategiepapier zum Thema Einbeziehung behinderter Menschen in Kultureinrichtungen geschrieben, das gerade noch übersetzt und vermutlich bald veröffentlicht wird. Wenn das jemanden interessiert, sagt gern Bescheid, das soll öffentlich für alle zugänglich sein.
Auch das Zine mit District, einer Berliner Organisation, die auch viel zu Barrierefreiheit und Inklusion im Kulturbetrieb macht, geht bald online. Da soll es auch noch eine Veranstaltung geben, um die Veröffentlichung zu feiern und ich darf eine kleine Lesung mit meinen Gedichten gestalten. Ein paar davon werden auch im Zine veröffentlicht. Ein Zine ist eine frei zugängliche Publikation, die ohne Verlag gedruckt wird und dann frei verfügbar ist für alle, die sie lesen wollen. Ich bin schon gespannt, ob ich das Endergebnis gut lesen kann. Das Interview, das sie mit mir gemacht haben und das zusammen mit den Gedichtne, Erklärungstexten und Fotos veröffentlicht wird, finde ich jetzt prima. Die Bildbeschreibungen dazu haben mir auch sehr gut gefallen und ich durfte ein paar der anderen Texte vorab lesen, die ich auch sehr spannend fand. Vielleicht gibt es auch noch Kooperationen mit den anderen Künstlerinnen, die da interviewt wurden, das wäre toll, denn die eine macht auch was mit Performance und Schreiben. Die Texte haben mich außerdem zu einigen weiteren Gedichten inspiriert, z.B. ist eins entstanden, das "Müde-Monster" heißt, weil es in dem Text ums Müde sein geht und ein Text mit dem Titel "Ich hab ein Wolkenbett" passt ganz wunderbar zu einer Bildbeschreibung zu diesem Text.
In letzter Zeit entdecke ich ein Thema wieder oder neu, das mich eigentlich mein ganzes Leben lang beschäftigt und sehr zentral für mich, aber auch für eigentlich alle Menschen ist: Berührungen. Es gibt dazu einen ganzen Forschungszweig, die so genannte Haptikforschung. Was ich darüber lerne, ist wirklich faszinierend. Neulich habe ich mit einer Freundin, die Körperarbeit macht und dadurch ganz viel Menschen berührt, darüber gesprochen, wie essentiell, also unerlässlich notwendig Berührungen für alle Menschen sind und dass Leute, die sich einsam oder deprimiert fühlen oder sogar eine Depression oder andere psychische Krankheiten haben, eigentlich einen krassen Berührungsmangel haben. Meine Freundin meinte, sie hätte z.B. die Erfahrung gemacht, dass Berührungen bei depressiven Menschen helfen können, auch Selbstberührungen oder bei Essstörungen, also damit man seinen Körper, der von außen oder von einem selbst schlecht gemacht wurde, wieder als schön und liebenswert erfährt oder ihn einfach überhaupt erst mal wieder spüren lernt. Ich selbst habe in dieser Hinsicht gute Erfahrungen mit Therapien gemacht, die auf Berührungen setzen und es spielt für mich auch im Tanz eine große Rolle, es hat mir geholfen, ein wesentlich besseres Verhältnis zu meinem Körper zu finden und ihn besser kennenzulernen. Deshalb hab ich mich gefragt, ob man das vielleicht verbinden könnte, um für mich und andere eine tragfähige Beziehung zum eigenen Körper und überhaupt zur eigenen Persönlichkeit zu entwickeln und sich als selbstwirksam, liebenswert und selbstbewusst zu erleben. Auch in der Interaktion mit anderen Menschen, in der Kommunikation, v.a. non-verbal, aber auch ganz einfach in der konkreten verbalen Kommunikation spielen Berührungen für mich eine wichtige Rolle, z.B. durch das Lormen, ein Handalphabet für taubblinde Menschen, das ich sehr gern und viel nutze. Die ursprüngliche Idee war, dass ich den Eindruck hatte, dass wir in den letzten Jahren, nicht nur, aber auch bedingt durch Corona, einen starken Berührungsrückgang erleben und dass ich etwas dagegen unternehmen will. Mir ist aber aufgefallen, dass es schon mir selbst für mich allein schwer fällt, das in meinem Alltag zu verstärken. Wie schwierig muss es dann erst für noch stärker isolierte, einsame oder Menschen sein, die sich dessen nicht so massiv bewusst geworden sind wie ich? Ich kenne auch etliche Menschen, die ein schlechtes Verhältnis zu Berührungen haben, sie abblocken oder vermeiden wollen. Und dann wieder andere, solche, die Berührungen suchen und sie ganz wunderbar und liebevoll geben und annehmen können. Das gehört für mich bei engen Freundschaften oder überhaupt im intensiven Austausch mit anderen Menschen einfach dazu. Wenn ich mich mit Menschen besonders wohl fühle und den Eindruck habe, dass wir was gemeinsam haben oder sie einfach unendlich gern mag und mich bei ihnen geborgen fühle, den Eindruck habe, dass wir ähnlich denken und empfinden, wenn es einfach zwischen uns fließt, merke ich meist früher oder später, dass sie auch eine gute Beziehung zu Berührungen haben und sie leicht, ganz selbstverständlich, zulassen und geben können. Das ist wirklich eine große Freude und ein unschätzbares Geschenk für mich. Ich möchte aktiv dazu beitragen, dass sich das wieder verstärkt. Ich weiß nur noch nicht so genau, wie. Ganz besonders faszinierend fand ich in den Artikeln über die Haptikforschung folgende Aspekte: Ein ungeborenes Kind entwickelt im Mutterleib als allererstes den Tastsinn, dann folgen die anderen Sinne, Geruch/Geschmack und Gehör, bis auf den Sehsinn, der sich erst nach der Geburt ausbildet. Ist ja eigentlich auch logisch: Da drinnen ist es dunkel, da braucht man den Sehsinn noch nicht unbedingt. Aber das hab ich mir bisher noch nie so konkret klar gemacht. In den ersten Lebensjahren ist die Berührung durch andere Menschen nicht nur überlebenswichtig, weil so ein kleiner Mensch sich ja noch nicht selbst Essen beschaffen und sauber, trocken oder warm halten kann, sondern auch für die gesunde körperliche, psychische, soziale und geistige Entwicklung unerlässlich, zwingend notwendig. Und jetzt kommts: Man braucht dafür nicht unbedingt die Fernsinne! Sehen und Hören können beeinträchtigt sein oder ganz fehlen - wenn die Berührungen in den ersten Lebensjahren intensiv sind und als positiv, angenehm wahrgenommen werden, kann sich alles andere vollkommen normal entwickeln! Ist das nicht spannend?! Und noch was: Der Tastsinn kann nie vollständig verloren gehen oder bei der Geburt fehlen! Bei allen anderen Sinnen kann das so sein: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken oder Bewegen können bei der Geburt nicht vorhanden sein oder im Laufe des Lebens durch Krankheit oder Verletzungen oder Unfälle ausfallen, aber der Tastsinn nie vollständig! Selbst wenn man vom Hals abwärts gelähmt ist, bleibt ja z.B. immer noch das Gesicht übrig, wo man was fühlen kann. Ich finde das wirklich faszinierend. Und die meisten Menschen, egal welche Einschränkungen sie haben mögen oder wie stark geistig verwirrt oder dement sie auch sind oder wie jung oder alt, reagieren meistens irgendwie auf Berührungen - und sei es, dass sie sie abwehren. Da muss man denke ich schon sehr vor sich hindämmern, um Berührungen nicht mehr mitzukriegen. Wenn man das alles bedenkt, wird klar, wie unerlässlich wichtig Berührungen für uns alle in allen Lebenssituationen sind. Und seit ich angefangen habe, darüber nachzudenken, ist mir auch klar geworden, dass wir eigentlich ständig irgendwen oder irgendwas berühren, egal, was wir tun: Ein Kleidungsstück auf der Haut; einen Stuhl, auf dem wir sitzen; ein Bett, auf dem wir liegen; das, was wir essen; einen Fahrradsattel und den Lenker; eine Pflanze, deren Blüten wir anfassen; den Duft, den wir atmen; die Sonne oder den Wind oder den Regen auf unserer Haut; ein Mobiltelefon in unserer Hand; eine Fernbedienung; einen Stein, den wir aufheben; einen geliebten Menschen, den wir umarmen; ... Aber wir werden auch innerlich berührt, wenn wir etwas intensiv erleben oder wir erleben etwas intensiv, weil wir körperlich oder seelisch berührt werden. Ich finde diese Themen unendlich spannend, schön, bereichernd, faszinierend, sie begeistern mich, haben mich regelrecht gepackt, lassen mich nicht mehr los und ich bin noch dabei, mich in diesem Kalaidoskop aus unendlich vielen Teilgebieten zu verorten. Das ist auch für mich eine Art Forschungsthema: Welche Art von Beürhrungen kenne ich? Wie erlebe ich sie? Welche Berührungen mag ich und welche will ich verstärken? Welche eher nicht? Wie gehen andere mit Berührungen um, beruflich und privat? Was gibt es schon für Forschungen? Was sagen sie über uns Menschen und übe runsere Gesellschaft aus? Inwiefern können Berührungen heilen oder einen Heilungsprozess unterstützen? Und es gibt noch viel mehr Fragen, die mich in diesem Zusammenhang beschäftigen. Ich denke, da habe ich ein zentrales Thema gefunden, was meine Arbeit bündeln könnte, denn das meiste hat irgendwie mit innerlicher oder äußerlicher Berührung zu tun. Selbstverständlich nicht alles, dafür bin ich zu intellektuell-verkopft. Und Berührungen sind ja auch viel intuitiv und impulsiv, unbewusst und haben auch oft mit gesellschaftlichen Normen zu tun. Aber da sind wir schon wieder bei meiner Arbeit und meiner Auflehnung gegen Normzwänge. Ich bin da auch ziemlich offen und gehe einfach auf Menschen zu, probiere aus und merke, was jemand mag oder eben auch nicht. Klar halte ich mich auch zurück, wenn ich merke, dass jemand Berührungen nicht so mag oder mir das direkt gesagt wird: Lass das bitte, das ist nicht so meins. Aber viel wohler fühle ich mich, wenn ich merke, dass ich mich da nicht zurücknehmen muss und meine Zärtlichkeit, meine Verbundenheit und mein eigenes Bedürfnis, Berührungen geben und (an)nehmen zu dürfen, frei ausleben kann. Das sind dann für mich auch die innigsten, am meisten tragfähigen Beziehungen und Freundschaften, die meistens besonders lange Bestand haben und für mich eine so unendlich große Freude sind. Ich bin einfach dankbar dafür. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass Pflanzen besser wachsen, wenn man sie berührt und gesünder wirken und dass es einen Unterschied macht, ob man sie, wie bei Kräutern, als Nutzpflanzen hat und ihnen z.B. öfter mal Blätter oder Halme abpflückt, um sie fürs Essen zu verwenden oder sie einfach als Zierpflanze hat und sich an ihrer Schönheit erfreut oder nur die verwelkten Blüten und vertrockneten Blätter abzupft. Ich könnte da noch stundenlang erzählen, weil das einfach so ein großes Thema für mich geworden ist und noch werden wird. Ich glaube, da hab ich bisher allerhöchstens ein bisschen an der allerobersten Oberfläche gekratzt und bin doch sooo neugierig auf die tieferen Schichten. Da will ich noch ganz viel ausgraben! Aber mich würde v.a. brennend interessieren, wie eure Erfahrungen mit Berührungen sind und ob ihr Leute kennt, die beruflich oder privat viel mit Berührungen arbeiten. Wenn ihr da wen wisst, für die das zentral ist, wäre es toll, wenn ihr einen Kontakt herstellen könntet. Ich möchte mich da ganz viel austauschen, Erfahrungen sammeln und für mich herausfinden, wie ich das nutzen kann, um anderen eine Freude zu machen oder ihnen ihren Weg zu erleichtern.
Alles Liebe und bis zum nächsten Mal eine tolle Zeit für euch,
Katrin
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